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Betroffenheitsanalyse Schienenhinterlandanbindung im Zuge des Baus einer festen Fehmarnbeltquerung

Die Betroffenheitsanalyse erfasst und bewertet die Auswirkungen möglicher Trassenvarianten auf die betroffenen Kommunen zwischen Bad Schwartau und Puttgarden.
Untersucht wurden Lärmbeeinträchtigungen, Schließzeiten der Schranken und die hiermit verbundene Zerschneidung von Ortsteilen. Die Interessen von Anwohnern, Urlaubern und touristischen Einrichtungen standen im Vordergrund. 

Ziel des Kreises Ostholstein und der AktivRegionen Wagrien-Fehmarn und Innere Lübecker Bucht war es, Argumente für eine sozialverträgliche Trassenvariante zu sammeln und diese in den weiteren Planungsprozess einzubringen.

Aktuell

Freitag 21. Juli 2017

Ein E-Bus für Sarkwitz

Der LAG-Vorstand sprach sich in seiner Juli-Sitzung im Dorfgemeinschaftshaus Sarkwitz einstimmig... [mehr]
Landschaftsarchitekt Gunnar ter Balk erläutert die Planungen für die Neugestaltung des Herrengartenparks
Mittwoch 08. März 2017

220.000 Euro für Stockelsdorf und Sierksdorf

Der Vorstand der AktivRegion würdigte in seiner Sitzung am 1. März die geplante Neugestaltung des... [mehr]
Freitag 03. März 2017

Vorstandswahlen

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der AktivRegion am 1. März in Stockelsdorf wurde der Vorstand... [mehr]
Freitag 16. Dezember 2016

Jahresrückblick 2016

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Daten + Fakten

Betroffenheitsanalyse Schienenhinterlandanbindung

Projektträger: Kreis Ostholstein

Gesamtkosten: 92.820 Euro (Bruttokosten)
Förderfähige Kosten: 78.000 Euro (Nettokosten)
Förderquote: 55%
Fördersumme: 42.900 Euro
   (21.450 Euro AktivRegion Innere Lübecker Bucht,
    21.450 Euro AktivRegion Wagrien-Fehmarn)

Beschluss des Vorstandes der AktivRegion: 14.01.2010 und 12.08.2010 (Mehrkosten)
Bewilligung des LLUR: 22.04.2010 und 17.08.2010 (Mehrkosten)

Fertigstellung der Maßnahme: September 2010